Posts by HighlanderRGB

    Wenn ich den kabelbaum trenne und derjenige nicht weiß wie ich es geschälten hab wird er nicht anfangen den kabelbaum wieder zusammenzufummeln... Alles was länger als 15 min braucht wird eh stehen gelassen...


    Ne, der wird den Kabelbaum nicht zusammenfummeln, sondern einfach den Innenraum verwüsten - vor Frust, weil es eh nur ein Amateur ist - denn kein Profi braucht 15 Minuten für ein Auto - und der Profi wird den Wagen so oder so mitnehmen - dann eben auf einem LKW/Hänger.....

    Mh......wie soll ich sagen....aber was soll das "Rumgebastel" am Audi?


    "Vernünftige" Diebe, die die "normale" Wegfahrsperre überlisten können, werden sich von solchen "Bastelarbeiten" nicht abschrecken lassen.......und wenn er direkt in einen LKW geht, ist es auch egal.....


    Und selbst, wenn der Wagen dadurch "bei Dir" bliebe....willst Du wirklich jemanden, der dann davon genervt wird, in dem Auto haben? Der zerdeppert MAL eben alles und dann hast Du einen Vandalismusschaden, der nur von Deiner Vollkasko übernommen wird....


    Das ist wie den GPS Trackern etc.....wie früher, als auch heute noch Alarmanlagen - sie halten den Gelegenheitsdieb etwas auf - ansonsten ist alles, was man verbaut schnell "ausgetrickst"

    Die Optik gefällt bei 20ern gut, stimmt....aber mir fällt auch ein, dass ich damals, als ich den 4f gekauft habe, 20er Probe gefahren habe und mir das mit meinem Fahrwerk nicht mehr viel Komfort brachte - es wurde mir einfach zu hoppelig....


    Aber es sieht einfach nur geil aus....

    Im Prinzip ja, aber bei mir ist ja das Problem mit der Farbe (Nordlichtblau) und dem Grau/Anthrazit der Felgen....müsste mir die in Silber suchen.....


    Wie gesagt: Sieht geil aus...stimmig, satt im Radhaus...so wie es sein soll!

    Kleiner Nachtrag dazu:


    Ich kann Dir sogar sagen, warum der "freundliche" diese Aussage trifft - wenn Du im ElsaWeb nachliest, steht da drin, dass eine Achsvermessung nicht erforderlich ist, wenn ein "Federbein" getauscht wird - KLAR, wenn eines mit den gleichen Werten eingebaut wird - ein kürzeres, wie bei einer Tieferlegung, wird da nicht erwähnt..... ;)

    Das Problem dabei ist nur, dass Du, egal wie Du ein Fahrwerk einbaust, leider an der Vorderachse einen der "Anlenkpunkte" auf jeden Fall los machen musst - damit Du den Stoßdämpfer vom Domlager trennen kannst.


    Damit hast Du dann automatisch die Geometrie verändert - KLAR, man kann Glück haben und wirklich haargenau den gleichen Winkel beim Einbau treffen - ist aber eher unwahrscheinlich, da durch die Tieferlegung eine andere Winkelkombination der unteren Radaufhängungen gegeben ist - dadurch kommt die Kolbenstange des Stoßdämpfers nicht mehr im gleichen Winkel nach oben und die gleiche Einbaulage im Domlager ist nicht mehr zu erreichen.


    An der Hinterachse kommt es auf die Konstruktion an - alte BMW zum Beispiel hatten häufig Feder und Dämpfer getrennt verbaut - KLAR, wenn Du dann eine nur eine kürzere Feder verbaust, ohne sonst etwas zu lösen, brauchst Du keine Vermessung - aber egal......


    Anscheinend hast Du dann Glück gehabt und es hat bei Dir geklappt - das war aber mehr Zufall, als alles andere....also freuen und gut ist.....


    Ich gebe aber lieber den Bruchteil des Preises eines Reifens für eine Vermessung und Einstellung aus, anstatt mich später über darüber zu ärgern, dass ich einen Satz Reifen wegschmeißen kann, nur weil ich am falschen Ende sparen wollte....und die Chance sollte jeder haben und nicht einfach sich darauf verlassen, dass es vielleicht MAL in einem von zig Fällen gepasst hat....

    Wenn man das Fahrwerk "richtig" umbaut, muss man auch nicht zu Achsvermessung! Steht aber alles im "Wie helfe ich mir selbst"!
    Ich habe ja das gleiche Fahrwerk vor ein paar Monaten eingebaut und ich war beim TÜV Süd, da wollte zudem niemand was von ner Achsvermessung sehen! Wurde alles ohne Probleme inkl. der Spurplatten eingetragen!


    Definitiv falsch:


    Nach jedem Fahrwerksumbau, vor allem beim Verbauen von Tieferlegungsfedern oder einem ganzen Fahrwerk muss das neu eingestellt und vermessen werden - die ganzen Winkel und alles werden verändert und damit der Vor- und Nachlauf wieder stimmt, muss es eingestellt werden - wenn nicht, muss man eben mit einem schlechten Fahrverhalten und schnellem, ungleichmäßigen Reifenverschleiß leben!


    Das Ammenmärchen, dass nach einer Tieferlegung nur der "Sturz" verstellt wird, hält sich leider dauerhaft, vor allem mit der absolut "lächerlichen" Formulierung, dass keine Vermessung erforderlich ist, wenn man es "richtig" macht - und fälschlicherweise oftmals auch in "veralteter" Literatur - abgesehen davon kann der Prüfer das Protokoll der Achsvermessung verlangen, wenn es als "Auflage" in dem Gutachten eingetragen ist - was normalerweise immer der Fall ist!


    Und nur Nebenbei:


    Die Bücherreihe "Jetzt helfe ich mir selbst" wurde eingeführt, als 99% des Verkehrs von Käfern mit 24,5 bis 34 PS bestritten und die Höchstgeschwindigkeit bei 120 KM/H lag - da war die Spureinstellung recht egal....und außer den "fahrzeugspezifischen" Themen, wurden allgemeine Themen seit dem nur "redaktionell" überarbeitet - nicht fachlich! ;)

    Der TÜV (Dekra, GTÜ, KÜS etc. eben alle, die abnehmen dürfen) sind inzwischen dazu angehalten, bei Fahrwerksumbauten nach Vermessungsprotokollen etc. zu sehen - das ist im Rahmen der "verschärften" Prüfungsumfänge noch MAL KLAR gemacht worden - im gleichen Rahmen, wo die TÜV-Untersuchung teurer wurde, wenn man "zu spät" hinfährt.


    Logisch ist, dass nach einem Fahrwerksumbau das Fahrwerk neu vermessen werden muss - nicht nur im Interesse der Reifen, die man sonst schnell runter "rutscht".


    Wenn man die Abnahme in einer Werkstatt macht, kann es natürlich sein, dass sie nicht nachfragen, weil davon ausgegangen werden kann, dass ein "fachgerechter" Einbau, mit anschließender Vermessung stattgefunden hat. Das ist im übrigen auch einer der Gründe, warum TÜV-Termine nur noch in Werkstätten mit Meister erfolgen dürfen - und nicht in jeder Hinterhofwerkstatt - natürlich ebenfalls erforderlich ist ein Bremsenprüfstand und eine Bühne - bevor es jemand ergänzen muss.... :whistling:


    Und nur zur Vollständigkeit halber:


    Das Fahren mit einem nicht eingetragenen Fahrwerk oder Spurplatten ist deswegen nicht empfehlenswert, weil die Versicherung dann jegliche Ansprüche ablehnt - bei Vollkasko bekommt man nichts - und die Haftpflicht zahlt zwar, nimmt den Versicherungsnehmer aber in Regress, wobei die Summen, die da im Raum stehen, nicht mehr, wie oft im Internet zu finden, auf 10.000 Euro begrenzt sind - man nehme den Fall einer lebenslangen Berufsunfähigkeit oder Behinderung an - und schon sind wir im Millionenbereich - und wer will schon den Rest seines Lebens zahlen, nur weil er eine Eintragung geschludert hat???
    Beim Fahrwerk und Bremsen geht dies leider sehr einfach für die Versicherungen, da immer die Begründung besteht, das mit dem "vorschriftsmäßigem" Fahrwerk/Bremsen der Unfall hätte verhindert werden können - im Gegensatz zu falschen Scheinwerfern, Birnen (LED´s) etc. wo ein kausaler Zusammenhang schwer herzustellen ist, obwohl die Folge, Verlust der ABE, im Prinzip immer gleich ist!

    Und nun alle zusammen bitte schön singen...... :prost:


    In einem unbekannten Land,
    vor Gar nicht allzulanger Zeit,
    war eine Biene sehr bekannt,
    von der sprach alles weit und breit.
    Und diese Biene, die ich meine nennt sich Maja,
    kleine, freche, schlaue Biene Maja,
    Maja fliegt durch ihre Welt,
    zeigt uns das was ihr gefällt.
    Wir treffen heute uns're Freundin Biene Maja,
    diese kleine freche Biene Maja,
    Maja, alle lieben Maja,
    Maja, Maja, Maja, erzähle uns von dir.


    Wenn ich an einem schönen Tag,
    durch eine Blumenwiese geh',
    und kleine Bienen fliegen seh',
    denk ich an eine, die ich mag.


    Und diese Biene, die ich meine nennt sich Maja,
    kleine, freche, schlaue Biene Maja,
    Maja fliegt durch ihre Welt,
    zeigt uns das was ihr gefällt.
    Wir treffen heute uns're Freundin Biene Maja,
    diese kleine freche Biene Maja,
    Maja, alle lieben Maja,
    Maja, Maja, Maja, erzähle uns von dir.


    Maja, alle lieben Maja,
    Maja, Maja, Maja, erzähle uns von dir.



    Solltet ihr Euch da nicht mehr dran erinnern und den kleinen, etwas müden Willi....."Maja, flieg doch nicht so schnell....ich komm nicht hinter her...::" :D:D:D

    Meine Autos "schlafen", auch ohne Weltuntergangsfantasien, immer in ihren Garagen - schließlich mag ich es nicht, wenn "böse Buben" sich an denen vergreifen könnten, obwohl ich in einer sehr ruhigen Wohngegend wohne........und ja, ich zähle auch Marder, Tauben und sonstige Tiere, wie Katzen etc. zu diesen "bösen Buben", damit sie die Autos nicht beißen, ankacken oder sonstwie zerkratzen können.... :rolleyes:


    Problem dabei:


    Vor einem neuen "Projekt" ist immer die Suche nach einem Platz die Vorarbeit....und das ist hier verdammt schwierig :(

    Wie war das noch MAL mit den Schaltjahren? ;)


    Genau, die Maya´s kannten die nicht - also fehlen sowieso ein paar Tage in deren Rechnung und von daher hätte das Ende der Welt schon lange eingetreten sein müssen....


    Von daher....war das Verlassen auf das "Nichtweihnachtsgeschenkebrauchen" etwas "kurzsichtig".... :P

    Mein Hinweis oben sollte nur bedeuten, dass ein modernes Automatikgetriebe mit mehr, als 2 oder 3 Gängen auch nicht weiter gespreizt ist, als ein Schaltgetriebe - von Wandler, dem Wandlerschlupf und der Wandlerüberbrückung wollte ich erstmal Gar nicht anfangen, damit es nicht zu weit vom Thema weg führt.


    Natürlich spielen diese Faktoren eine erhebliche Rolle bei der ganzen Geschichte - es sollte nur zum Ausdruck bringen, dass ein Automatikgetriebe auch nicht unbegrenzt "getreten" oder gequält werden kann.


    Teilweise haben moderne Automaten diverse Schutzfunktionen, so dass bei einer zu hohen Geschwindigkeit der gewählte Gang nicht eingelegt, bzw. der Kraftschluß über den Wandler nicht hergestellt wird.


    Das geht aber m. E. über die Frage weit hinaus, ob man nun mit dem Automatikgetriebe mitbremsen sollte - und wenn ja, mit welchem "Einsatz" oder unter welchen Fahrzuständen!


    Generell gilt aber, dass die "Runterschaltgeschwindigkeit" wesentlich unter der Geschwindigkeit liegt, die der Wagen mit dem gleichen Gang beim Beschleunigen erreichen kann - das hängt mit dem Wandler, dem Öl, der Trägheit und Dichte des Öls etc. zusammen.... ;)